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<h1>Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit</h1>
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<br/>Das Leben hält jeden Tag neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen für uns bereit. Tag für Tag werden wir mit neuen Fragen konfrontiert, auf die wir konkrete Antworten suchen. Wir wollen Ihnen von unserer Tätigkeit als Bank erzählen von Projekten, die sich um Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen drehen und die Entwicklung der Regionen, in denen wir tätig sind, zum Inhalt haben.<br/><br/>Die Projekte sind vielfältig: Sie handeln von der Unterstützung unternehmerischer Talente, von der Verbundenheit mit „Communities“ also den Ländern, Städten und Gemeinden, in denen wir tätig sind , vom Mut zur Innovation und vom Respekt gegenüber Traditionen.<br/><br/>Wir wollen Ausschnitte aus dem Leben beschreiben, wobei die einzelnen Teile zusammen ein Bild der vielfältigen Tätigkeit der UniCredit ergeben.<br/><br/>
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<h1>Was bedeutet Nachhaltigkeit?</h1><br/>Für die UniCredit ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil ihres Geschäfts.<br/><br/>Eine Bank, die nachhaltig arbeitet, nimmt in ihren Tag für Tag zu treffenden Entscheidungen ihre Verantwortung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt wahr. <br/><br/>Nachhaltigkeit bedeutet für uns das stetige Bestreben, die Erwartungen unserer Stakeholder zu verstehen und dauerhaften Wert zu schaffen, wirtschaftlichen Fortschritt zu unterstützen und uns für die Regionen, in denen wir tätig sind, einzusetzen.<br/><br/>
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<b>Inhalt</b><br/><br/>Botschaften der CEOs 6<br/><br/><br/>Unser Profil 8<br/><br/><br/>Unsere Strategie 10<br/><br/><br/>Unsere Kundinnen und Kunden 18<br/><br/><br/>Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 24<br/><br/><br/>Gesellschaftliche Verantwortung 30<br/><br/><br/>Umwelt 36<br/><br/><br/>
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<h1>Botschaft des CEO der UniCredit<h3></h1></h3><br/><b>„Nachhaltigkeit ist die Basis unseres Mehrjahresplans.“</b><br/><br/>„Die wirtschaftliche Realität, in der wir heute arbeiten, zeichnet sich durch harten Wettbewerb aus. <br/><br/>Deswegen ist es für uns wichtiger denn je, unsere Kunden und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten zu stellen. <br/><br/>Wir haben einen neuen Mehrjahresplan erstellt, der eine klare Richtung für nachhaltige Entwicklung vorgibt. Zunächst haben wir durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 7,5 Mrd € unsere Kapitalausstattung gestärkt, sodass wir unsere Kunden und die Entwicklung der „Communities“ besser unterstützen können. Wir haben uns dafür entschieden, uns noch intensiver auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und Finanzdienstleistungen mit Mehrwert für unsere Kunden anzubieten. <br/><br/>Ein konkretes Beispiel? Wir investieren in die Unterstützung der Internationalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen und bieten diesen so ein Sprungbrett in neue Märkte.<br/><br/>Auch in Zukunft erwarten uns aller Voraussicht nach wieder große Herausforderungen. Als grundsolide europäische Geschäftsbank sind wir jedoch davon überzeugt, dass wir über die besten Wachstumsvoraussetzungen für die Zukunft verfügen und den Ländern, in denen wir tätig sind, als Motor für nachhaltiges Wachstum dienen.“<br/><br/>Federico Ghizzoni<br/>Chief Executive Officer, UniCredit<br/><br/>Weitere Informationen erhalten Sie auf Seite 4 des Nachhaltigkeitsberichts 2011 der UniCredit.<br/><br/>
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<h1>Botschaft des CEO der Bank Austria</h1><br/><b>„Ein Bericht über Nachhaltigkeit.“</b><br/><br/>Sehr geehrte Damen und Herren,<br/><br/>Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema in Politik und Wirtschaft. Ob Klimawandel, globale Armut oder Finanzkrise in sehr vielen Bereichen unserer Gesellschaft geht es um Zukunftsfähigkeit. Hier tragen die Politik, Nichtregierungsorganisationen und Bürgerinnen und Bürger Verantwortung. Und natürlich auch Unternehmen: Die Wirtschaft hat erkannt, dass sie eine wichtige Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung spielen muss. Nur wer dabei wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele auszubalancieren versteht, wird seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht.<br/><br/>Die Bank Austria tut dies. Wir wissen, dass wir langfristig nur dann erfolgreich sein können, wenn wir entsprechend unserer Verantwortung für die Gesellschaft handeln. Dieser Nachhaltigkeitsbericht zeigt Ihnen, was wir in Sachen Zukunftsfähigkeit tun und welche konkreten Maßnahmen wir setzen, um unserer Verantwortung gerecht zu werden. Wir sind uns den Herausforderungen auf diesem Feld sehr bewusst und wir wissen auch, dass wir in diesen Zeiten unter besonderer Beobachtung durch die Gesellschaft stehen. <br/><br/>Als Mitglied der UniCredit sind wir Teil einer starken europäischen Bank. Dieser Bericht enthält daher Informationen zur UniCredit und zum Nachhaltigkeitsengagement der Bank Austria. Wir schließen mit diesem Bericht an unsere erste Nachhaltigkeitspublikation an: „Jetzt.“ ist 2011 erschienen und war ein deutliches Zeichen in Sachen Dialog, Transparenz und Nachhaltigkeitskommunikation. „Jetzt.“, das haben die Rückmeldungen unserer Stakeholder gezeigt, war ein innovatives Format, das unser Handeln im Sinne von Nachhaltigkeit und Verantwortung auf fundierte und unterhaltsame Weise transparent gemacht hat. <br/><br/>Mit diesem Bericht wollen wir erneut ein Zeichen setzen. Ein Nachhaltigkeitsbericht als e-Magazin das ist gewiss etwas Neues. Ich hoffe sehr, dass dieses ungewöhnliche Format dazu beiträgt, Ihr Interesse an unseren Aktivitäten zu wecken und Sie darüber zu informieren, wo wir auf unserem Weg stehen und was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben.<br/><br/>Herzlichst,<br/><br/>Ihr<br/>Willibald Cernko<br/>Vorsitzender des Vorstandes der Bank Austria<br/>
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<h1>UniCredit: Profil</h1><br/>Die UniCredit ist in 22 europäischen Ländern mit über 157.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 9.400 Filialen operativ tätig. <br/><br/>Die Bank stützt sich dabei auf eine starke europäische Identität, ein ausgedehntes internationales Netzwerk und eine breite Kundenbasis. <br/><br/>Aufgrund des strategischen Schwerpunkts in West-, Zentral- und Osteuropa verfügt die Bankengruppe in diesen Regionen über einen der höchsten Marktanteile.<br/><br/>Stand 30. September 2012 (Mio €)<br/><br/>BETRIEBSERTRÄGE: 19.517<br/>BETRIEBSERGEBNIS: 8.153<br/>KONZERNERGEBNIS NACH STEUERN: 1.418<br/><br/>MITARBEITER1) über 157.000<br/>FILIALEN2) rund 9.400<br/>BILANZSUMME: 969.152<br/><br/><br/><b>GESAMTUMSATZ NACH REGIONEN3) (%)</b><br/><br/><b>MITARBEITER NACH LÄNDERN1) (%)</b><br/><br/><b>FILIALEN NACH LÄNDERN2)</b><br/><br/>1) Stand: 30. August 2012. Personenjahre des Vollkonsolidierungskreises. Einschließlich aller Mitarbeiter quotenkonsolidierter Gesellschaften, z.B. Koç Financial Services.<br/>2) Einschließlich aller Filialen quotenkonsolidierter Gesellschaften, z.B. Koç Financial Services.<br/>3) Stand: 30. August 2012. <br/><br/>Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.unicreditgroup.eu.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Profil</h1><br/>Die Bank Austria ist die führende Bank in Österreich und Zentral- und Osteuropa.<br/><br/>Die Vision eines geeinten Europa mit einem Binnenmarkt ohne Grenzen ist für sie eine Selbstverständlichkeit.<br/><br/>Das zeigt unsere Geschichte, die von grenzüberschreitenden Zusammenschlüssen und der Erschließung neuer Geschäftschancen in den Märkten Zentral- und Osteuropas geprägt ist.<br/><br/>Seit 2005 ist die Bank Austria Mitglied der UniCredit, einer der größten europäischen Bankengruppen. Die Bank Austria steht für ein stetes Bemühen um ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit.<br/><br/>Als moderne und dynamische Universalbank bietet sie ihren Kundinnen und Kunden Zugang zu internationalen Finanzmärkten.<br/><br/>Die Bank Austria ist die Drehscheibe der UniCredit für ihr Bankennetzwerk in Zentral- und Osteuropa, wo die gesamte Gruppe klarer Marktführer ist.<br/><br/>In Österreich ist die Bank Austria mit über 300 Filialen vertreten. Sie betreut rund 1,8 Millionen Kunden.<br/><br/>Mit Marktanteilen von 15,2% im Kreditgeschäft und 13,6% bei den Einlagen zählt sie zu den führenden Instituten des Landes.<br/><br/>Stand 30. September 2012 (Mio €)<br/><br/><b>BETRIEBSERTRÄGE</b> 5.301<br/><br/><b>BETRIEBSERGEBNIS2</b>.361<br/><br/><b>KONZERNERGEBNIS </b><br/><br/><b>NACH STEUERN</b> 1.101<br/><br/><b>MITARBEITER*)</b>10.216<br/><b>FILIALEN </b>über 300<br/><b>BILANZSUMME </b>205.300<br/> <br/>*) Inklusive der bei Tochtergesellschaften der UniCredit Gruppe in Österreich beschäftigten Mitarbeiterinnen: Administration Services/UniCredit Business Partner, BAGIS, WAVE (alle nunmehr integriert in UBIS); UniCredit Leasing, Pioneer Investments Austria und UniCredit CAIB wurden konzernintern übertragen.<br/><br/>Video<br/>Fred Luks, Nachhaltigkeitsmanager der Bank Austria<br/><br/>
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Unsere Strategie<br/>
Wir stellen die Weichen für die Zukunft – zusammen mit unseren Stakeholdern.<br/>
10 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
© www.shutterstock.com<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><br/><b>Unser Ziel: Nachhaltig wirtschaften</b>.<br/><br/>Der Ausgleich der drei Dimensionen Ökonomie Ökologie Soziales ist der Kern der Nachhaltigkeit. Nur wer wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischen und sozialen Zielen verbindet, kann dauerhaft seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.<br/><br/><br/>10,10% <br/>Unsere zentrale volkswirtschaftliche Funktion nämlich Haushalte, Unternehmen und den öffentlichen Sektor mit Finanzierungen zu versorgen ist der Kern unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Bank. Wir sind die bestkapitalisierte österreichische Großbank. Zum 30. September 2012 betrug die harte Kernkapitalquote (Core Tier 1) 10,10 Prozent. <br/><br/><br/><b>Vorreiter </b><br/>Im bekannten Nachhaltigkeits-Rating von „oekom“ sind wir „Prime“ das heißt, wir gehören innerhalb unserer Branche zu den Vorreitern in Sachen Nachhaltigkeit.<br/><br/><br/><b>Dialog</b> <br/>Der „BankAustria-NachhaltigkeitsKreis“ mit VertreterInnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung ist ein wichtiges Gremium für die Entwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie und -kultur.<br/><br/><b></b><br/><b>Fokus</b><br/>Die Balance zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zielen steht im Zentrum unserer Strategie. Diese Balance wollen wir gemeinsam mit unseren Stakeholdern erreichen. Wir wollen eine Kultur der Nachhaltigkeit schaffen, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden sowie andere wichtige Stakeholdergruppen sich aktiv einbringen können.<br/><br/><br/>
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<h1>UniCredit: Unsere Strategie</h1><br/>Die Finanzkrise hat das Wirtschaftsumfeld und das internationale Gleichgewicht nachhaltig verändert. <br/><br/>Die UniCredit betrachtet die aktuelle Situation jedoch als Chance, sich noch solider aufzustellen und eine Bank zu schaffen, die ein stärkeres Europa und einen stärkeren Euro unterstützt.<br/><br/><br/><b>Wir fördern eine Kultur der Nachhaltigkeit.</b><br/>Der Mehrjahresplan der UniCredit, der im November 2011 vorgestellt wurde, verbindet unsere Unternehmensziele mit unserem Engagement für unsere Stakeholder. <br/><br/>Aufbauend auf dem in unserem Leitbild festgehaltenen Nachhaltigkeitskonzept definiert er eine klare Unternehmensstrategie: Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen zur Schaffung von Wert für unsere Stakeholder.<br/><br/><b>Richtiger Umgang mit Reputationsrisiken</b><br/>Der UniCredit Verhaltenskodex wurde im Jänner 2011 veröffentlicht und in der Folge von den wichtigsten Unternehmen der Bankengruppe ratifiziert. Er erläutert die Prinzipien zur Wahrung einer verantwortungsbewussten Berufskultur und zum richtigen Umgang mit Reputationsrisiken.<br/><br/>Der Verhaltenskodex gibt einen Überblick über Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption und definiert die Leitprinzipien von UniCredit und Verfahrensweisen für den Umgang mit Interessenkonflikten und für die Achtung der Würde in zwischenmenschlichen Beziehungen. Bisher haben mehr als 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kodex gelesen und sich darüber ausgetauscht.<br/><br/><b>Schulung im Umgang mit Risiken</b> <br/>Zur Förderung einer starken Kultur der Nachhaltigkeit wurden ferner effiziente Maßnahmen für das Risikomanagement eingeführt. Die UniCredit Risk Academy hat 5.452 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in insgesamt 96.525 Stunden speziell im Umgang mit Risiken geschult.<br/><br/>Um unsere Werte und Geschäftsziele miteinander in Einklang zu bringen, haben wir unser Anreizsystem verbessert, in dessen Rahmen die Erzielung nachhaltiger Ergebnisse besonders gewürdigt wird.<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><br/><b>Unsere Strategie </b><br/>Das „Kerngeschäft“ ist für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung wichtiger als reputationsrelevante Nachhaltigkeitsaktionen. Diese Aktionen sind wichtig wichtiger ist jedoch, wie ein Unternehmen seine Gewinne erwirtschaftet und welche Funktion es für die Gesellschaft wahrnimmt.<br/><br/><b>Nachhaltigkeit in der Bank Austria </b><br/>Banken ist ihre zentrale volkswirtschaftliche Funktion heute viel stärker bewusst als noch vor einigen Jahren. In eben dieser Funktion nämlich Haushalte, Unternehmen und den öffentlichen Sektor mit Finanzierungen zu versorgen sehen wir den eigentlichen Kern unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Bank. Verantwortung und Nachhaltigkeit bedeuten ganz wesentlich, diese volkswirtschaftliche Funktion verlässlich, transparent und fair zu erfüllen. Die Funktion erfüllen wir ohne Wenn und Aber, und als bestkapitalisierte Großbank Österreichs sind wir dafür gut gerüstet.<br/><br/>Weitere Informationen finden Sie im Jahresfinanzbericht 2011: <br/><br/><b>Interview</b><br/>Fritz Hinterberger über Stakeholdermanagement<br/>Wir lassen mit diesem Interview einen wichtigen Stakeholder zu Wort kommen. Er gibt darin seine persönliche Auffassung wieder, die nicht notwendigerweise mit der Meinung der <br/>Bank Austria übereinstimmen muss.<br/><br/>Wenn das Kerngeschäft der Dreh- und Angelpunkt unseres Verständnisses von gesellschaftlicher Verantwortung ist, dann müssen wir verloren gegangenes Vertrauen auch genau in diesem Bereich wieder aufbauen und sichern. <br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><br/>Spätestens seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ist völlig klar: Ohne eine im Wortsinne nachhaltige Ausrichtung ihres Geschäftsmodells können Unternehmen langfristig nicht erfolgreich bestehen. <br/><br/>Dies gilt ganz besonders für die Finanzdienstleistungsbranche, die durch die Krise an den Finanzmärkten heftig in die Kritik geraten ist. <br/>Die Bank Austria stellte die Belastbarkeit ihres Geschäftsmodells als breit aufgestellte Kundenbank unter Beweis: Als einzige österreichische Großbank musste sie in den vergangenen Jahren keine Staatshilfe in Anspruch nehmen. <br/><br/><b>Intensive Diskussionen </b><br/>Die Entwicklungen an den Finanzmärkten haben die bereits zuvor geführte Diskussion über eine nachhaltige und verantwortliche Ausrichtung von Finanzinstitutionen weiter angefacht. Sicher ist: Vertrauen ist und bleibt der zentrale Erfolgsfaktor in der Wirtschaft, und ganz besonders im Finanzsektor. <br/><br/>Wir wissen, dass unsere Stakeholder heute oft völlig zu Recht wesentlich kritischer und rascher als noch vor wenigen Jahren auf Nachrichten über unser Geschäft reagieren. Das gilt sicher auch für Nachhaltigkeitsthemen. Die Erzeugung von Energie ist ein Bereich, der für die Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung ist und bei dem Banken eine wichtige Rolle spielen. <br/><br/>Die Bank Austria und ihre Tochterbanken in CEE-Ländern unterhalten wie auch andere österreichische Banken Geschäftsbeziehungen zu Elektrizitätsversorgungsunternehmen. UniCredit und Bank Austria engagieren sich auch massiv bei der Finanzierung erneuerbarer Energiequellen und sind somit substantiell am Umstieg in eine nachhaltige Energieversorgung beteiligt. Im Feld der Energie gab es aber auch intensive Diskussionen mit Nichtregierungsorganisationen. Das Streitthema war die Finanzierung von Atomkraft. <br/> <br/>Der unbegründete Verdacht, die Bank Austria sei an der Projektfinanzierung des Ausbaus eines veralteten Atomkraftwerks beteiligt, führte zu Protesten von Nichtregierungsorganisationen und in weiterer Folge zu einem intensiven Dialog mit diesen Organisationen. In den Gesprächen unter Beteiligung des Vorstandes konnten die Bedenken schließlich ausgeräumt werden.<br/><br/>Wie ein Unternehmen mit sensiblen Fragen und kritischen Stakeholdern umgeht, hängt ganz wesentlich mit seiner Management- und Kommunikationskultur zusammen und letztlich eben mit seinem Geschäftsmodell. <br/><br/>In erster Linie liegt dies in der Selbstverantwortung jeder Bank und ihres Managements: Sie haben es selbst in der Hand, ein klares Leitbild, transparente Verantwortlichkeiten und sinnvolle Anreize festzulegen und umzusetzen. Wichtig ist dabei, dass gemeinsame Werte von allen Ebenen vom Vorstand bis zum Mitarbeiter mitgetragen werden. Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass die Bank für ihre Kunden und ihre Eigentümer nachhaltig Wert schaffen kann und zugleich ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gerecht wird.<br/><br/><b>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</b><br/>Man hört und liest es häufig von den meisten Unternehmen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital. Auch wenn man Begriffen wie „Humankapital“ oder „Human Ressources“ mit guten Gründen skeptisch gegenüber stehen kann es stimmt: Man kann geschäftlich nur so erfolgreich sein, wie es mit Beschäftigten möglich ist. Ohne sie geht buchstäblich gar nichts. So ist das auch mit der Nachhaltigkeit. <br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><br/>Nachhaltigkeitsmanager in Interviews abgeben, bleibt leer, wenn nicht alles daran gesetzt wird, die Ein Bekenntnis zu diesem Leitbild, das Vorstände in Grundsatzerklärungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „mitzunehmen“. Anders gesagt: Das Puzzle „Nachhaltigkeit“ wird nie ein erkennbares Bild ergeben, wenn nicht alle oder zumindest eine große Mehrheit der Beschäftigen „mit an Bord“ ist. Deshalb tun wir viel in Richtung Bewusstseinsbildung. Wir informieren über unsere internen Medien, haben Ansprechpartner für Nachhaltigkeitsthemen, organisieren Veranstaltungen. <br/><b></b><br/><b>Information und Emotion </b><br/>Es hat sich gezeigt, dass Information nicht ausreicht Emotion ist genau so wichtig, vielleicht noch wichtiger. Was für die Nachhaltigkeit allgemein gilt, lässt sich deshalb auch über interne Nachhaltigkeitskommunikation sagen: Man braucht nicht nur Faktenwissen man braucht überzeugende Geschichten, persönliche Überzeugung und nicht zuletzt Humor, wenn man die Nachhaltigkeit voranbringen will.<br/><br/><b>Auf die Gesellschaft zugehen</b><br/>Uns ist wichtig, die Erwartungen an uns zu verstehen. Banken stehen, das weiß jeder, „im Feuer“. Der Ruf des Finanzsektors ist schlecht, und das betrifft alle Banken auch uns. Wir müssen, mit einem Wort unseres CEO Willibald Cernko, auf das „Vertrauenskonto“ einzahlen. Ein wichtiger Schritt in diesem Zusammenhang: auf die Gesellschaft zugehen. <br/><br/>Wir organisieren immer wieder Veranstaltungen, auf denen über wichtige Zukunftsthemen diskutiert wird. Noch wichtiger: Wir sprechen regelmäßig mit unseren Stakeholdern. Stakeholder sind Menschen (und Institutionen), die an uns Erwartungen haben: Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende, Nichtregierungsorganisationen, Akteure aus der Politik, aus den Medien, aus der Wissenschaft. <br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><br/>Wir organisieren immer wieder Veranstaltungen, auf denen über wichtige Zukunftsthemen diskutiert wird. Noch wichtiger: Wir sprechen regelmäßig mit unseren Stakeholdern. Stakeholder sind Menschen (und Institutionen), die an uns Erwartungen haben: Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende, Nichtregierungsorganisationen, Akteure aus der Politik, aus den Medien, aus der Wissenschaft. <br/><br/>Welche Erwartungen gehegt werden und wie wir diese im Einklang mit unserem Leitbild erfüllen können, ist ein zentrales Nachhaltigkeitsthema. Deswegen hören wir zu: Mit Diskussionsforen, mit Kundendialogen und nicht zuletzt mit dem BankAustria-NachhaltigkeitsKreis. <br/><br/><b>Der BankAustria-NachhaltigkeitsKreis </b><br/>In diesem mittlerweile etablierten Gremium diskutieren wir Nachhaltigkeitsthemen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung. Mindestens vier Mal im Jahr treffen wir uns, immer unter Beteiligung eines Vorstandsmitglieds. Ganz simpel gesagt: Wir wollen, dass unsere wichtigen Stakeholder nicht über uns reden sondern mit uns. <br/><br/><b>Gesellschaftliche Verantwortung im Bankgeschäft </b><br/>Ein starker Wunsch des Teilnehmerkreises ist es, nicht nur über Nachhaltigkeit und nicht nur über Bankthemen zu sprechen, sondern stets die „Schnittmenge“ im Auge zu haben also darüber zu sprechen, was gesellschaftliche Verantwortung im Bankgeschäft bedeutet und wie ein Leitbild wie Nachhaltigkeit die Bank Austria zu verändern vermag.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Strategie</h1><b></b><br/><b>Das Kerngeschäft: Produkte und Dienstleistungen</b><br/>Verantwortung und Nachhaltigkeit zeigen sich in sozialem Engagement, in Stakeholderdialogen und ökologisch orientierten Maßnahmen. Vor allem aber zeigen sie sich dort, wo ein Unternehmen sein Geld verdient im viel zitierten „Kerngeschäft“. <br/><br/>Wir kommen also zum Ursprungsthema zurück. Unser Geschäftsmodell ist breit aufgestellt und dient wichtigen volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen. Dennoch: Was die ökologische und soziale Nachhaltigkeit bei Produkten und Dienstleistungen angeht, gibt es ohne Zweifel nach wie vor Nachholbedarf. <br/><br/>Zwar bieten wir sowohl im Finanzierungsbereich („Klimakredit“) als auch bei der Veranlagung („Pioneer Ethik Fonds“) Produkte mit klarem Nachhaltigkeitsbezug an. Wir verfügen aber nach wie vor nicht über ein sehr breites Angebot an Produkten, bei denen sozial-ökologische Themen im Zentrum stehen. <br/><br/>Das Nachhaltigkeitsmanagement ist und bleibt an diesem Thema „dran“, auch wenn in der aktuellen Situation nicht damit zu rechnen ist, dass die Bank Austria hier kurzfristig mit Produktinnovationen auf den Markt gehen wird. Diese Situation ist Anlass zu Kritik von externen Stakeholdern zum Beispiel von Wolfgang Pekny, Öko-Aktivist und Geschäftsführer der „Plattform Footprint“.<br/><br/><b>Interview</b><br/>Wolfgang Pekny über Nachhaltigkeitsberichterstattung<br/><br/>Wir lassen mit diesem Interview einen wichtigen Stakeholder zu Wort kommen. Er gibt darin seine persönliche Auffassung wieder, die nicht notwendigerweise mit der Meinung der Bank Austria übereinstimmen muss.<br/><br/><br/>
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Unsere Kundinnen und Kunden<br/>
Im Dialog für nachhaltige Kundenzufriedenheit.<br/>
18 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
© www.shutterstock.com<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Kundinnen und Kunden</h1><br/><b>Unser Ziel: Zufriedene Kundinnen und Kunden</b><br/><br/>Wir steigern unsere Dienstleistungsqualität und sind in engem Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden. Deren Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres Tuns.<br/><br/><br/><b>43.000 Befragungen </b><br/>Die Bank Austria befragt jährlich 43.000 Kundinnen und Kunden. Die Zufriedenheit hat sich von 2010 auf 2011 in allen Kundengruppen signifikant positiv entwickelt.<br/><br/><br/><b>Höchste Dienstleistungsqualität </b><br/>Wir sind beim Wettbewerb „Österreichs kundenorientiertester Dienstleister“ 2011 mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden, 2012 konnten wir uns mit dem 2. Platz wiederum einen Spitzenrang sichern.<br/><br/><br/><b>Im Gespräch </b><br/>Wir führen regelmäßig intensive Dialoge mit unseren Kundinnen und Kunden.<br/><br/><br/>Fokus<br/><br/>Die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden sind Dreh- und Angelpunkt unserer Aktivitäten. Nur wer sich intensiv und verlässlich um Kundenzufriedenheit, Dienstleistungsqualität und Reputation kümmert, kann Nachhaltigkeit erreichen. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Kundinnen und Kunden zuzuhören und im kontinuierlichen Dialog zu bleiben.<br/><br/><br/><br/><br/>
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<h1>UniCredit: Unsere Kundinnen und Kunden</h1><br/>Bei der UniCredit stehen der Kunde und seine Bedürfnisse an erster Stelle. Wir tragen Verantwortung dafür, dass unsere Produkte und Dienstleistungen unseren Kunden zum Vorteil gereichen und nachhaltig Wert schaffen.<br/><br/><b>Wir hören unseren Kunden zu.</b><br/>Auch 2011 haben wir unseren Kunden aufmerksam zugehört, um unsere Produkte und Dienstleistungen noch besser auf ihre Bedürfnisse abstimmen zu können. Seit einigen Jahren greifen wir bei der Auswertung der Kundenzufriedenheit auf den sogenannten TRI*M Index zurück. Im Jahr 2011 haben wir Gespräche mit rund 693.000 Kunden geführt.<br/><br/>Die erzielten Ergebnisse geben uns Recht: In den vergangenen zwölf Monaten verzeichnete die Gruppe eine allgemeine Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir die Qualität unserer Dienstleistungen spürbar verbessern können, wenn wir uns in unsere Kunden hineinversetzen. Deshalb überprüfen wir die Qualität in den Filialen mittels „Mystery Shopping“ und „Instant Feedback“.<br/><br/>Mehr als 34.000 ausgefüllte Feedbackbögen bestätigen, dass die Kundenzufriedenheit bezüglich unserer Prozesse, Produkte und Beratungsgespräche über 80% liegt.<br/><br/><b>Wir sind einfach und unkompliziert im Umgang.</b><br/>Wir wollen unseren Kunden den Service liefern, den sie verdienen. Deshalb haben wir unsere Geschäftsprozesse vereinfacht und unsere Botschaften klar gestaltet.<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Kundinnen und Kunden</h1><br/><b>Der Kunde im Mittelpunkt</b><br/>Wir sind eine Kundenbank. Kundenorientierung stellt eine wesentliche Basis unseres Erfolges dar. Wir stecken viel Zeit und Engagement in die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und Produkte und auch in die Kunden- und Nachhaltigkeitskultur unserer gesamten Organisation. <br/><br/>Dafür sind wir wiederholt ausgezeichnet worden, 2011 zur Nr. 1 als „kundenorientiertester Dienstleister Österreichs“ quer über alle Branchen 2012 konnten wir mit dem 2. Platz wiederum einen Spitzenrang sichern.<br/><br/>In der Division für Privatkunden, Klein- und Mittelbetriebe nehmen wir durch Fokussierung auf Qualitätsaspekte und Teamarbeit grundlegende Änderungen im Vertriebssteuerungssystem vor, um die Bedürfnisse der Kunden noch besser befriedigen zu können. <br/><br/>Das ist ein zentrales Nachhaltigkeitsthema: Wie und mit welcher Zielsetzung werden unsere Kunden beraten? Wie eigenverantwortlich können unsere Mitarbeiter entscheiden? Wie erleben unsere Kunden die Bank Austria? All das hat mit langfristigem Erfolg und auch mit gesellschaftlicher Verantwortung zu tun.<br/><br/>Dass unser Engagement „wirkt“, zeigt sich in unseren Befragungen, die wir bei 43.000 Kunden jährlich durchführen. Die Zufriedenheit (Index: TRI*M) unserer Kundinnen und Kunden hat sich von 2010 auf 2011 in allen Kundengruppen signifikant positiv entwickelt (+4 Pkte. auf 69 in Privatkunden & Kleine/Mittlere Unternehmen, +2 Pkte auf 75 in Corporates und Investmentbanking und stabil auf 69 im Private Banking).<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Kundinnen und Kunden</h1><br/><b>Diese Bank Austria Kundenversprechen </b><br/>Diese Ergebnisse sind kein Zufall. In der Initiative „Der 6.Sinn“ haben wir im Jahr 2011 gemeinsam mit unseren Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Service- und Beratungsstandards definiert, diskutiert und umfangreich trainiert. 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dieses Programm ein ganzes Jahr täglich begleitet, inspiriert und für die Erwartungen unserer Kunden sensibilisiert. <br/><br/>„Der Bank Austria Kundensinn“ und das daraus entstandene Bank Austria Kundenversprechen ist ein klares Bekenntnis zur „Besten Kundenbank Österreichs“. 96 Filialen in ganz Österreich wurden im Zuge dieser Entwicklung zu TOP SERVICE FILIALEN ausgezeichnet.<br/><br/>Wir versuchen bei all unseren Aktivitäten, „traditionelle Werte“ und „modernes Banking“ erlebbar zu machen. Im Rahmen der Initiative „Der 6. Sinn“ haben wir intern via Web 2.0 Plattform in Echtzeit virtuell diskutiert, trainiert und voneinander gelernt. <br/><br/>Gleichzeitig versenden wir mit unserem „Feedback Kundenerlebnis“ direkt nach jedem Beratungsgespräch eine Einladung für Feedback via E-Mail an unsere Kunden. Ca. 60.000 Einladungsmails wurden 2011 versendet und die überzeugende Rückantwortquote von knapp 50% zeigt, wie wichtig es unseren Kunden ist, ihre Meinung zu äußern und an der Weiterentwicklung der Bank Austria mitzuwirken.<br/><br/><b>Kundenzufriedenheit, Reputation und Nachhaltigkeit</b><br/>Kundenzufriedenheit und Reputation sind aus mehreren Gründen wichtige Nachhaltigkeitsthemen. Reputation ist die Wahrnehmung eines Unternehmens durch seine Stakeholder, kurz gesagt: der Ruf eines Unternehmens. Dieser Ruf ist ebenso wie die Zufriedenheit der Kunden ein Thema, das wesentlich die lange Frist betrifft. <br/><br/>Das heißt: Man muss sich kontinuierlich bemühen und „dranbleiben“. Nur wer sensibel für die Wünsche seiner Kunden und die Entwicklungen in einer Gesellschaft ist, kann langfristig erfolgreich sein.<br/><br/>Aber auch im sozialen Bereich gibt es viel zu leisten. Dafür haben wir im Jahr 2011 eine Ombudsstelle für soziale Härtefälle installiert, um Kunden in sozialen Notlagen bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit rasch und unbürokratisch helfen zu können.<br/><br/><b>Kundendialoge: Fortsetzung folgt</b><br/>Wenn man die Bedürfnisse seiner Kunden und die Befindlichkeiten des Umfelds verstehen will, gibt es nichts Besseres als das direkte Gespräch. Dies haben wir verstanden und darum immer wieder Kundendialoge durchgeführt: 2009 als „Erstversuch“, 2010 in drei Regionen und 2011 schließlich in allen Regionen: Österreichweit waren Hunderte von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unsere Dialogveranstaltungen involviert. <br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Kundinnen und Kunden</h1><br/><b>Kundendialoge: Fortsetzung folgt</b><br/>Wenn man die Bedürfnisse seiner Kunden und die Befindlichkeiten des Umfelds verstehen will, gibt es nichts Besseres als das direkte Gespräch. Dies haben wir verstanden und darum immer wieder Kundendialoge durchgeführt: 2009 als „Erstversuch“, 2010 in drei Regionen und 2011 schließlich in allen Regionen: Österreichweit waren Hunderte von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unsere Dialogveranstaltungen involviert. <br/><br/>Der unmittelbare Kontakt mit unserer wichtigsten Stakeholdergruppe hat uns viel gebracht: Wir haben sehr viel über die Wünsche unserer Kundschaft erfahren, und wir haben ein deutliches Signal gesendet dass wir nicht nur übers Zuhören reden, sondern dem Bekenntnis zum Dialog auch Taten folgen lassen.<br/><br/>Wir wollen das fortsetzen, und zwar im nächsten Schritt mit einer Kundengruppe, die auch aus Nachhaltigkeitssicht von besonderem Interesse ist: junge Menschen. Niemand kennt die Wünsche und Bedürfnisse junger Menschen besser als junge Menschen. Deshalb haben wir junge Kolleginnen und Kollegen von Anfang an in die Konzeption der „Zukunftsdialoge“ mit Kundinnen und Kunden im Alter von 18 bis 25 Jahren eingebunden. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Veranstaltungen, die erstmals im Frühjahr 2013 stattfinden werden.<br/><br/><b>„Nachhaltige Produkte“</b><br/>Sowohl im Finanzierungsbereich („Klimakredit“) als auch bei der Veranlagung („Pioneer Ethik Fonds“) haben wir Produkte mit klarem Nachhaltigkeitsbezug im Angebot. Wie im Strategiekapitel erörtert, wollen wir hier noch besser werden. <br/><br/>Mehr über Kriterien für „nachhaltige Produkte“, ethisch-ökologische Fonds und zukünftige Entwicklungen auf diesem Feld erfahren Sie im Interview mit Herbert Ritsch von Pioneer Investments.<br/><br/>Interview<br/>Herbert Ritsch <br/>(Pioneer)<br/>
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Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<br/>
Intelligent weiterbilden.<br/>
24 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h1><br/><b>Unser Ziel: Attraktiver Arbeitgeber</b>.<br/><br/>Die Bank Austria will ein „great place to work“ sein. Dazu gehören flexible Arbeitszeitmodelle, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Engagement für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.<br/><br/><b>338.840 Stunden</b><br/>Im Jahr 2011 haben die Mitarbeitenden der Bank Austria 338.840 Stunden in Aus- und Weiterbildung investiert das sind 34 Stunden pro Beschäftigten.<br/><br/><b>Auszeichnung</b><br/>Die Bank Austria wurde in der Kategorie Großbetriebe mit dem 1. Preis des DiversCity-Wettbewerbs der Wiener Wirtschaftskammer ausgezeichnet.<br/><br/><b>Engagement</b><br/>Das Disability Management arbeitet derzeit an 30 verschiedenen Projekten, die die Situation von Menschen mit Behinderung verbessern werden.<br/><br/>Fokus<br/>Nachhaltigkeit als Lern- und Entwicklungsprozess eines Unternehmens kann nur funktionieren, wenn alle „an Bord“ sind. Dazu gehört, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen wohl fühlen. Nur dann entsteht Engagement für Nachhaltigkeit und die Bereitschaft, Veränderungsprozesse mitzutragen.<br/>
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<h1>UniCredit: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h1><br/>Unser Engagement basiert auf Verantwortungsbewusstsein, Disziplin, fachlicher Qualifikation und Entwicklungsfähigkeit. Darum ist für UniCredit die Einbindung und Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders wichtig.<br/><br/><br/><b>Zusammen zum Ziel.</b><br/>Der UniCredit liegen die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen. Deshalb wurde 2011 zum sechsten Mal in Folge die länderübergreifende Mitarbeiterumfrage „People Survey“ durchgeführt, an der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe beteiligen können. <br/><br/>Im Jahr 2011 lag die Teilnahmequote bei 72%, insgesamt wurden ca. 115.000 Fragebögen ausgefüllt. Wie auch im Jahr zuvor blieb der „Engagement-Index“ 2011 stabil bei 73% und bestätigte so das Zugehörigkeitsgefühl unserer Kolleginnen und Kollegen zur Gruppe.<br/><br/>Wir legen großen Wert auf engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gut über die strategischen Entscheidungen der Gruppe informiert sind, um so unsere Kunden noch besser betreuen zu können. Deshalb wurden 2011 sowohl auf Gruppen- als auch auf Länderebene zahlreiche Kommunikationskampagnen ins Leben gerufen, um den neuen Mehrjahresplan vorzustellen.<br/><br/>Die Einbindung unserer Kolleginnen und Kollegen erfolgt auch über die Bewusstseinsbildung zu Aktivitäten des Unternehmens im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund stand speziell der UniCredit Day 2011 ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit.<br/><br/><b>Im Vorfeld des UniCredit Day nahmen mehr als 15.500 Kolleginnen und Kollegen aus knapp 30 Ländern spontan an einem Quiz teil, dessen Ziel es war, den Nachhaltigkeitsansatz zu erläutern und das Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit zu schärfen.</b><br/><br/>Im Rahmen der Veranstaltung „Making the Difference Every Day“ wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe von unserem CEO und Top-Management über die Unternehmensvision informiert. Gleichzeitig bot die Veranstaltung für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter Gelegenheit, darüber nachdenken, wie sie bzw. er selbst den Nachhaltigkeitsgedanken im Geschäftsalltag zur Schaffung von Wert für Kunden und Kollegen umsetzt.<br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h1><br/><b>Doppelt nachhaltig</b><br/>Das Thema „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ hat einen erheblichen Bezug zur Nachhaltigkeit und das im doppelten Sinne: Zum einen ist der Umgang mit Mitarbeitenden ein unmittelbarer Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung der Bank, wo es um gleichsam fairness- und lebensqualitätssteigernde Maßnahmen geht. <br/><br/>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Mitglieder der Gesellschaft, und natürlich wirken positive Erfahrungen am Arbeitsplatz über diesen hinaus. Nicht umsonst wird der Umgang mit Mitarbeitenden regelmäßig an erster Stelle genannt, wenn es um die soziale Verantwortung der Wirtschaft geht. <br/><br/>Die Sache hat aber noch eine andere „nachhaltige“ Dimension. Motivierte und zufriedene Mitarbeitende zu haben, ist nämlich ein Beitrag zur ökonomischen Nachhaltigkeit eines Unternehmens. <br/><br/>Es ist wichtig, Talente zu fördern, qualifizierte Fachkräfte an das Unternehmen zu binden. Die Rede vom „war for talents“ ist uns zu militaristisch aber dass es einen harten Wettebewerb um junge engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, liegt auf der Hand. Wer hier erfolgreich sein will, muss glaubwürdig attraktiv sein. Hierhin gehört auch das Stichwort Employer Branding. <br/>Der demographische Wandel, der auch auf Unternehmen wirkt, verstärkt die Wichtigkeit dieses Themas noch zusätzlich.<br/><br/><br/>Video<br/>Doris Tomanek, Vorstand <br/>über Nachhaltigkeit, Personalmanagement und „Change“<br/><b></b><br/><b>Attraktiver Arbeitgeber</b><br/>Die Bank Austria will ein „great place to work“ sein ein Arbeitgeber, bei dem man gerne arbeitet. Um dieses Ziel zu erreichen, tun wir einiges. Die Bank Austria bietet flexible Arbeitszeitmodelle, Teleworking und sie investiert viel in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. <br/><br/>Allein im Jahre 2011 haben die Mitarbeitenden der Bank Austria 338.840 Stunden in Aus- und Weiterbildungen absolviert. <br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h1><br/>Auch dieses Thema hat klare Bezüge zu Verantwortung und Nachhaltigkeit. Wie ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitenden umgeht, welche Leistungen es bietet, wie viel Flexibilität erwartet und geboten wird all das gehört eindeutig zur sozialen Dimension der Nachhaltigkeit. <br/><br/>Das wissen wir entsprechend gibt es einen regelmäßigen Austausch zwischen Corporate Sustainability und Human Ressources. Manche Themen liegen sozusagen genau in der Schnittmenge zwischen diesen Bereichen, ganz besonders das für die UniCredit und die Bank Austria besonders wichtige Thema Diversität. Hier sind wir sehr aktiv.<br/><br/>Video<br/>Adi Lehner, Betriebsrat<br/>über Betriebsratsarbeit und den Kampf um die Nachhaltigkeit<br/><br/><b>Diversity Management</b><br/>Die Bank Austria bekennt sich bereits seit vielen Jahren zu einem Miteinander in Vielfalt unabhängig von Alter, Gesundheitszustand, sexueller Orientierung, Herkunft und Geschlecht. <br/><br/>Im Rahmen des Diversity Managements werden in der Bank Austria die unterschiedlichsten Bedürfnisse der MitarbeiterInnen und KundInnen berücksichtigt Diversität wird als Unternehmensvorteil gesehen. Seit 2011 ist das Diversity Management wesentlicher Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Bank Austria. <br/><br/>Dass die Bank Austria mit ihren zahlreichen Diversity-Maßnahmen am richtigen Weg ist, zeigte sich auch durch einige Auszeichnungen im Jahr 2011. Im Frühjahr erhielt die Bank Austria von der Wiener Wirtschaftskammer den 1. Platz beim DiversCity Wettbewerb für ihre Aktivitäten in den unterschiedlichsten Diversity-Handlungsfeldern (Gender, Culture, Health/Disability, Age, Life-Style, Sexual Orientation). <br/><br/>Ihr wurde auch im Rahmen des DiversCity Wettbewerbs ein Sonderpreis für ihre Bemühungen zum Thema „Behinderung“ bzw. „Barrierefreiheit“ überreicht. <br/><br/>Beim Wettbewerb „Taten statt Worte“ erhielt die Bank Austria in der Kategorie Großbetriebe den 2. Platz für ihre Familien- und Frauenfreundlichkeit. 2009 wurde der Bank Austria vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend das Grundzertifikat „Audit beruf und familie“ überreicht. 2012 erfolgt die Reauditierung und die Bank Austria muss sich einem umfangreichen Überprüfungsverfahren stellen, ob die festgelegten Maßnahmen umgesetzt wurden. <br/>
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<h1>Bank Austria: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</h1><br/><br/>Es geht aber nicht nur darum, einen Status quo darzustellen, sondern vor allem weitere Maßnahmen festzulegen, um MitarbeiterInnen noch bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bieten. Eine weitere hervorzuhebende Auszeichnung ist der Meritus Preis, den die Bank Austria im Herbst 2011 für ihre Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Thema sexuelle Orientierung erhalten hat. <br/><br/>Im Frühjahr 2011 wurde in der Bank Austria eine Rainbow Gruppe gegründet, der sich mittlerweile rund 35 MitarbeiterInnen unterschiedlichster sexueller Orientierungen angeschlossen haben. Die Rainbow Gruppe stellt ein Forum dar, in dem Gedanken ausgetauscht und zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen auch unternehmensübergreifend organisiert und besucht werden. <br/><br/><b>Disability Management</b><br/>Das Disability Management der Bank Austria verstärkt das bisherige Engagement in diesem Bereich für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und hebt diese Ambitionen auf eine professionelle Ebene. Durch enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern innerhalb und außerhalb des Unternehmens wie unter anderem den Behindertenvertrauenspersonen, dem Management, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Behindertenverbänden soll die Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung sicherstellen.<br/><br/>Um allgemeine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung langfristig zu betreiben und mit gezielten Maßnahmen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen egal ob für Kundinnen und Kunden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Leben oder den Arbeitsalltag zu erleichtern, bedarf es entsprechender Unterstützung aus dem Top-Management. <br/><br/>Der gesamte Vorstand der Bank Austria identifiziert sich mit dem Thema Disability. Als besonderes Signal haben Willibald Cernko, CEO der Bank Austria und Doris Tomanek, Vorstand für Human Resources Austria und CEE, die Patenschaft für das Disability Management übernommen. <br/><br/>Zu den Projekten des Disability Management gehören eine Tätigkeitsbörse für schwerbehinderte Mitarbeiter, ein spezieller Shuttle-Service für behinderte Kunden in Wien und Graz und eine spezielle Bankkarte für sehbehinderte Menschen. <br/><br/><b>Bereitschaft für Veränderungen</b><br/>Es tut sich viel in der Bank Austria. In einem dynamischen Umfeld sind auch wir oft und intensiv mit dem Stichwort „Change“ konfrontiert: Wandel ist ein zentraler Begriff unserer Zeit, und das betrifft natürlich auch die Situation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ob wichtige Projekte wie „Vertrieb 2.0“ (siehe auch das Kapitel „Unsere Kunden“) oder die Herausforderung, Nachhaltigkeit lebendig werden zu lassen überall ist die Bereitschaft und Fähigkeit von Mitarbeitenden gefragt, sich auf Veränderungen einzulassen und diese mitzugestalten. <br/><br/>Wir bereiten unsere Mitarbeitenden gut vor, wenn es um Veränderungsprozesse geht. Das heißt nicht, dass es nicht dennoch Überforderung geben kann. Work-Life-Balance und Burnout sind Themen, mit denen auch wir uns aktiv auseinandersetzen. Und wieder liegt der Bezug zur Nachhaltigkeit auf der Hand. Dauernde Überbelastung widerspricht unserem Verständnis von Nachhaltigkeit.<br/>
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Gesellschaftliche Verantwortung<br/>
Engagiert für Mensch und Gesellschaft.<br/>
30 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
© www.shutterstock.com<br/>
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<h1>Bank Austria: Gesellschaftliche Verantwortung</h1><br/><b>Engagiert für Mensch </b><br/><b>und Gesellschaft.</b><br/><br/>Unser Ziel: <b>Soziales Engagement</b><br/><br/>Wir sind sozial engagiert und setzen uns für die Verbesserung unseres gesellschaftlichen Umfeldes ein. Dazu arbeiten wir in langfristig angelegten Partnerschaften mit bewährten Institutionen zusammen. Im Bereich der Finanzbildung setzen wir deutliche Zeichen.<br/><br/><br/><b>6.175</b><br/>Mit unseren Aktivitäten im Bereich Finanzbildung haben wir allein im ersten Halbjahr 6.175 Schülerinnen und Schülern wichtiges Wissen im Bereich Geld und Finanzen vermittelt.<br/><br/><br/><b>Vorbildlich</b><br/>Mit unserem Bank Austria Sozialpreis zeichnen wir jährlich vorbildliche Sozialprojekte aus und unterstützen sie zuletzt „Gewaltprävention Bärenstark“. <br/><br/><br/><b>Nachhaltig engagiert</b><br/>In unseren engen Kooperationen mit SOS-Kinderdorf und Caritas setzen wir auf langfristige Partnerschaften. <br/><br/><br/>Fokus<br/>Soziales Engagement fängt mit dem Mut zum Hinsehen an. Wir sehen hin. Besonders wichtig ist es uns, ein Klima zu schaffen, in dem das freiwillige soziale Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert wird. Am „Freiwilligentag“ im Rahmen des europäischen Jahres der Freiwilligkeit 2011 wurden die Angestellten der Bank Austria und ihrer Tochtergesellschaften bei zahlreichen Projekten selbst aktiv. <br/><br/>
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<h1>UniCredit: Gesellschaftliche Verantwortung</h1><br/>Die UniCredit ist bestrebt, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Regionen, in denen wir tätig sind, zu unterstützen. Wir investieren, um nachhaltig Wert zu schaffen von Finanzdienstleistungen bis hin zu Initiativen, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Regionen zugeschnitten sind.<br/><br/><b>Wir verpflichten uns, Wert zu schaffen.</b><br/>Als europäische Geschäftsbank konzentrieren wir uns darauf, im täglichen Geschäft nachhaltig Wert für unsere Stakeholder in den verschiedenen Ländern, in denen wir tätig sind, zu schaffen. Im Jahr 2011 flossen von der UniCredit Beiträge in Höhe von 65 Mio € in die Regionen. Eingesetzt wurden die Mittel für Investitionen in die Regionen (z.B. für Kunst- und Kulturprogramme), für Spenden (z.B. im Rahmen der Katastrophenhilfe) und für Geschäftsinitiativen zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements (z.B. zur Förderung von Solidarität durch „ethische Bankkarten“, bei deren Verwendung ein Teil der Transaktionsgebühren an Hilfsorganisationen gespendet wurde).<br/><br/><br/><b>Geldzuwendungen der Gruppe in Prozent nach Regionen, 20111)</b><br/><br/>1) Die Grafik zeigt ausschließlich die Geldzuwendungen. Die CEE-Region umfasst mit Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Russland, der Tschechischen Republik und Ungarn die sechs Länder, in denen UniCredit mit divisionaler Struktur tätig ist, sowie Bosnien-Herzegowina, Kasachstan, Serbien, die Slowakei, Slowenien, die Turkei und die Ukraine. <br/>2) Beinhaltet auch die UniCredit Foundation und UniCredit & Universities<br/><br/><b>„Community“-Beiträge der Gruppe nach Beitragsart, 20111)</b><br/><br/>1)Die Grafik zeigt die Geldzuwendungen der Gruppe und nur fur Italien Zeit- und Sachspenden. Die Verwaltungskosten werden auf die einzelnen Beitragsarten aufgeschlüsselt.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Gesellschaftliche Verantwortung</h1><br/><b>Sozial handeln </b><br/>Im Rahmen ihres sozial-gesellschaftlichen Engagements verfolgt die Bank Austria eine sehr klare Strategie. Neben der Soforthilfe bei Katastrophen wollen wir vor allem Kinder und Jugendliche in Not und Initiativen aus den Bereichen Integration und Migration unterstützen. <br/><br/>Mit unserem „Bank Austria Sozialpreis“ haben wir vor zwei Jahren einen gänzlich neuen Weg sozialen Engagements beschritten und noch stärker als bisher den direkten Kontakt mit den Hilfsbedürftigen gesucht. Über die Ausschreibung dieses Preises unterstützen wir gemeinnützige Initiativen, Organisationen, Vereine und andere Trägereinrichtungen in ihren Bemühungen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft. Nach dem Projekt „Pilgrim on Tour“, das behinderten Menschen die Organisation von selbstverständlichen Lebenssituationen ermöglichte, wurde im Jahr 2011 „Amber-Med“ zum Siegerprojekt gekürt. Unter dem Motto „Gesundheit ist ein Menschenrecht“ bietet Amber-Med ambulante medizinische Behandlung, Medikamente und soziale Betreuung für jene Menschen, die keine Krankenversicherung besitzen. <br/><br/><b>Ausgezeichnet! </b><br/>2012 wurde das Projekt „Gewaltprävention Bärenstark“ des Vereins „Happy Kids“ in einem öffentlichen Voting mit 73 Prozent der Stimmen zum Sieger gekürt. Platz 2 ging mit 27 Prozent der Stimmen an das Projekt „NachbarInnen in Wien“. <br/><br/>Der Verein Happy Kids setzt sich mit der 2007 begonnenen Initiative „Gewaltprävention Bärenstark“ dafür ein, Gewalt bereits im Vorfeld zu verhindern. Veranstaltet werden Selbstbehauptungskurse und Workshops in Schulen und Kindergärten. Durch bewusstes Erkennen, Erleben und Wahrnehmen von eigenen Stärken, Fertigkeiten und Fähigkeiten und den richtigen Umgang damit bewirkt das Happy Kids Bärenstark-Programm eine Verminderung von gewalttätigen Handlungen und einen Rückgang der Opfer von Gewalt. In den vergangenen zwei Jahren konnten mit diesem Programm rund 850 Kinder erreicht werden.<br/><br/><b>Verantwortung übernehmen </b><br/>Über diese innovative Form des Sozialsponsorings hinaus setzen wir auf langfristige Partnerschaften mit bewährten Institutionen wie dem SOS-Kinderdorf und der Caritas. Ziel ist es, Kindern und sozial benachteiligten Menschen in schwierigen Situationen zu helfen und ihnen eine Zukunftsperspektive zu bieten. Mit den beiden Caritas-Projekten „Brunnenpassage“ und „young Caritas Käfig League“ wird außerdem versucht, dem Thema Integration über kulturelle bzw. sportliche Aktivitäten innovativ zu begegnen. <br/><br/>Dabei legen wir großen Wert auf eine aktive Beteiligung unserer Kolleginnen und Kollegen. Bei z.B. gemeinsamen Ausflügen mit den Kindern eines SOS-Kinderdorfes oder Besuchsnachmittagen in einem Altersheim der Caritas kann ein Klima der Verbundenheit und des gegenseitigen Verständnisses entstehen. <br/><br/>Das Engagement unserer MitarbeiterInnen für junge Menschen geht auch über die Grenzen Österreichs hinaus. In einer der ärmsten Provinzen Südafrikas sponsert die Bank Austria neben der TU Graz und der TU München das vom Grünen-Politiker Christoph Chorherr initiierte Schulprojekt Ithuba Wild Coast College. Das Projekt wird durch regelmäßige Arbeitseinsätze von MitarbeiterInnen der Bank Austria tatkräftig unterstützt.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Gesellschaftliche Verantwortung</h1><br/>das vom Grünen-Politiker Christoph Chorherr initiierte Schulprojekt Ithuba Wild Coast College. Das Projekt wird durch regelmäßige Arbeitseinsätze von MitarbeiterInnen der Bank Austria tatkräftig unterstützt.<br/><br/><b>Gezieltes Spenden hilft</b><br/>Im alljährlich stattfindenen GiftMatching-Program der Bank Austria können Mitarbeitende ihre privaten Spenden an gemeinnützige Organisationen ihrer Wahl einreichen. Diese Spenden werden dann aus Mitteln der UniCredit Foundation, der Unternehmensstiftung der UniCredit Group, erhöht. Im Jahr 2011 wurden von den Kolleginnen und Kollegen in Österreich rund 254.000 € für 48 verschiedene Hilfsprojekte gespendet. Diese Spenden wurden von der UniCredit Foundation verdoppelt, womit insgesamt über eine halbe Million Euro an karitative Projekte weltweit ergangen sind.<br/><br/>Bildergalerie<br/>Das soziale Engagement der Bank Austria<br/><br/><b>Kultur stiftet Sinn</b><br/>Ein wichtiger Teil unseres sozialen Engagements ist der Bereich der Kultur. Kultursponsoring ist für uns gelebte gesellschaftliche Verantwortung. Abseits der großen Festivals fokussieren wir uns auf junge Talente, vorrangig in den Bereichen Bildende Kunst und Klassische Musik. Es geht uns darum, den KünstlerInnen neben einer finanziellen Unterstützung eine breite Öffentlichkeit zu bieten und uns mit ihnen auseinanderzusetzen. <br/><br/>2010 wurde erstmals der Bank Austria Kunstpreis ausgeschrieben. Dieser Preis, der in vier Kategorien vergeben wird, erhielt 2011 den renommierten österreichischen Kultursponsoring-Preis Maecenas.<br/><br/><b>Finanzbildung ist Allgemeinbildung</b><br/>Mit ihrer Initiative „Finanzbildung Banken als Drehscheibe der Wirtschaft“ leistet die Bank Austria einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Finanzwissens bei Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es nicht um Werbung und Verkauf. Vielmehr sollen junge Menschen mit wirtschaftlichen Abläufen und der gesellschaftlichen Funktion von Geld vertraut gemacht werden. <br/><br/>Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu mündigen BürgerInnen und KonsumentInnen zu machen, die sich kritisch mit Wirtschafts- und Finanzfragen auseinandersetzen können, und die ihren Umgang mit Geld und Finanzprodukten sinnhaft hinterfragen.<br/>
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<h1>Bank Austria: Gesellschaftliche Verantwortung</h1><br/>Um dazu ein überzeugendes Konzept vorzulegen, haben wir eng mit dem Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum zusammengearbeitet. Das Ergebnis ist eine Wanderausstellung, in der Fragen wie „Was ist Geld?“, „Wo kommt das Geld her?“, „Wie funktioniert der Geldkreislauf?“, „Was ist ein Kredit?“, „Wozu sparen wir?“, „Warum sind Banken wichtig?“ beleuchtet werden. Die Informationen sind sehr kurzweilig gestaltet, um von jungen Menschen mit Interesse angenommen zu werden.<br/><br/>Auch bei der Internetplattform „Mein Geld“ geht es um Finanzkompetenz. Die Bank Austria stellt hier in verständlicher und unterhaltsamer Form grundlegende Informationen zum Umgang mit Geld zur Verfügung.<br/><br/><b>Wissen teilen</b><br/>„Wissen teilen“ ist ein Programm, mit dem wir unsere Kompetenz als Bank und gesellschaftlicher Akteur einbringen wollen. Dazu veranstalten wir Diskussionsrunden unter dem Titel „Wirtschaft trifft Umwelt“ und „Zukunft denken“, bei denen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenkommen. <br/><br/>Im Rahmen von <b>„Wirtschaft trifft Umwelt“</b> organisiert die Bank Austria in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität und der Universität für Bodenkultur Vorlesungen zur nachhaltigen Entwicklung. Dabei geht es darum, ökonomische und ökologische Fragestellungen, Themen und Lösungsansätze disziplinübergreifend zu behandeln. Nur so lassen sich aktuelle Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen nachhaltiger Entwicklung(en) auch wirklich verstehen. <br/><br/><b>„Zukunft denken“</b> ist als gemeinsame Veranstaltungsreihe von Bank Austria und des Club of Rome in Wien konzipiert. Sie wirft einen Blick auf mittel- und langfristige Entwicklungen und Trends, die noch unterhalb der Wahrnehmungsschwelle der Gesellschaft liegen. <br/><br/>Für „Zukunft denken“ waren bisher der Ökonom und Politikwissenschafter Elmar Altvater, Dennis Meadows (Autor von „Die Grenzen des Wachstums“), der Umweltforscher und Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Unternehmer und <br/>Autor Gunter Pauli sowie der Klimastratege <br/>Jrgen Randers in Wien zu Gast. <br/><br/>In der Veranstaltungsreihe „Stadt der Zukunft“ lädt die Bank Austria die interessierte Öffentlichkeit ein, sich gemeinsam mit namhaften Experten über die Zukunftsperspektiven der Stadt Wien Gedanken zu machen.<br/><br/>Video<br/>Mein Geld<br/><br/>
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Umwelt<br/>
Umweltverträglich wirtschaften.<br/>
36 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
© www.shutterstock.com<br/>
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<h1>Bank Austria: Umwelt</h1><br/><b>Unser Ziel: Ökologische Nachhaltigkeit</b><br/><br/>Wir setzen unsere Anstrengungen fort, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Insbesondere im Klimaschutz setzen wir deutliche Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit.<br/><br/><br/><b>30 Prozent </b><br/>Wir haben uns verpflichtet, unsere CO2-Emissionen um 30 Prozent zu reduzieren und einen 51%igen Anteil an erneuerbaren Energien zu erreichen.<br/><br/><br/><b>Zertifiziert </b><br/>Als erste Geschäftsbank Österreichs haben wir ein Umweltmanagementsystem, das nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert ist. Unser Umweltmanagement bezieht auch die Filialen mit ein. <br/><br/><br/><b>Sonnenenergie </b><br/>Im September 2012 haben wir die größte private Photovoltaikanlage Wiens eröffnet auf dem Dach unseres Gebäudes in der Lassallestraße 5 in der Leopoldstadt.<br/><br/>Fokus<br/>Die ökologische Verantwortung gehört zum Kern unternehmerischer Nachhaltigkeit. Umweltthemen sind auch für die Bank Austria höchst relevant. Vor allem im Klimabereich engagieren wir uns. Wir haben bei der Ökologisierung unserer betrieblichen Prozesse bereits wichtige Schritte gesetzt. Im Bereich der Produktökologie wollen wir zusätzliche Zeichen setzen.<br/><br/>
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<h1>UniCredit: Umwelt</h1><br/>Umweltschutz war schon immer eines der wichtigsten Anliegen der UniCredit. Aus diesem Grund unternimmt die Bank große Anstrengungen zur Analyse ihres eigenen ökologischen Fußabdrucks und bezieht dieses sensible Thema in alle ihre Geschäftsentscheidungen mit ein.<br/><br/><br/><b>Wir streben nach größtmöglicher Umweltverträglichkeit.</b><br/>Auf Gruppenebene wurde eine Vielzahl von Maßnahmen zur Erzielung höchstmöglicher Umweltverträglichkeit umgesetzt.<br/><br/>Der UniCredit ist es gelungen, ihre CO2-Emissionen seit 2008 um mehr als 70.000 Tonnen zu reduzieren.<br/><br/><b>Durch die Installation neuer Kühlsysteme in unseren Datenverarbeitungszentren konnten wir unsere CO2-Emissionen in den vergangenen drei Jahren um 1.600 Tonnen reduzieren. Zum Vergleich: Diese Energieeinsparung entspricht der Energieleistung von 9,5 Millionen Glühbirnen, die einen ganzen Tag brennen.</b><br/><br/>Weiters haben wir unsere Richtlinien für Geschäftsreisen überarbeitet und dabei den Einsatz von Videokonferenzen forciert. Auch dies hat die Umweltbelastung signifikant verringert.<br/><br/><b>Im Februar 2012 machten mehr als 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regen Gebrauch von Videokonferenzen (Dauer: über 2.000.000 Minuten).</b><br/><br/><b><u>Direkte und indirekte Treibhausgasemissionen</u></b><br/><b><u>der Gruppe</u></b><br/>Treibhausgasemissionen aus Energiequellen, die im Eigentum oder unter Kontrolle der Gruppe stehen, sowie zugekaufter Strom, Wasserdampf und Heizung/Kuhlung von Geräten, die im Eigentum oder unter Kontrolle<br/>der Gruppe stehen.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Umwelt</h1><br/><b>Ökologische Vernunft als Teil gesellschaftlicher Verantwortung </b><br/><br/>Im Dreieck der Nachhaltigkeit hat die ökologische Dimension für viele eine besondere Position: Die Gesellschaft basiert als Ganze auf einer intakten Umwelt und deshalb sind ökologische Fragen buchstäblich existentiell für die Nachhaltigkeit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung. Was das für eine Bank bedeutet, liegt zunächst nicht auf der Hand. Mancher ist überrascht, wenn er vom ökologischen Engagement im Finanzbereich hört. Auch für eine Bank ist Umwelt aber ein Thema und zwar eines, das angesichts der großen ökologischen Probleme immer wichtiger werden wird. Im Folgenden zeigen wir, wie wir diese Herausforderung annehmen und was wir ganz konkret unternehmen, um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden.<br/><br/><b>Das Umweltmanagementsystem der Bank Austria</b><br/><br/>Die Bank Austria ist die erste Geschäftsbank Österreichs, deren Umweltmanagementsystem mit der Norm ISO 14001 zertifziert ist. Diese internationale gültige Norm ist die weltweit bedeutendste Vorgabe dessen, was Umweltmanagement in Unternehmen beinhalten und leisten soll. Durch ISO 14001 kann ein Unternehmen nachweisen, dass es sich umweltgerecht verhält. Weltweit sind über 220.000 Organisationen nach dieser Norm zertifiziert, in Österreich über 900. Der Nutzen von Umweltmanagement ist dabei nicht nur gesellschaftlich, sondern auch betriebswirtschaftlich durch Kosteneinsparungen aufgrund eines niedrigeren Ressourcenverbrauchs. <br/><br/>Seit Mai 2011 ist in der Bank Austria das Umweltmanagementsystem implementiert und wurde auch von einem externen Prüfer der Quality Austria im Rahmens eines mehrtägigen Audits zertifiziert. In der Bank Austria sind nicht nur die zentralen Bürogebäude, sondern auch alle Filialstandorte in das Umweltmanagementsystem eingegliedert. Dies betont die umfassende Bedeutung, die die Bank Austria dem ökologischen Nachhaltigkeitsaspekt und dem schonenden Umgang mit Ressourcen beimisst. Damit wurde von Anfang an klargestellt, dass Umwelt- und Klimaschutz alle Standorte, alle Bankbereiche und alle MitarbeiterInnen betrifft. <br/><br/>Video<br/>Wolfgang Pekny, Geschäftsführer Plattform Footprint<br/>über die Senkung unseres ökologischen Fußabdrucks<br/>Wir lassen mit diesem Interview einen wichtigen Stakeholder zu Wort kommen. Er gibt darin seine persönliche Auffassung wieder, die nicht notwendigerweise mit der Meinung der Bank Austria übereinstimmen muss.<br/><br/><b>Kontinuierliche Verbesserung</b><br/><br/>Für die Bank Austria ist der Klima- und Umweltschutz seit vielen Jahren ein zentrales Thema. Die UniCredit Group bekennt sich dazu, aktiv gegen den Klimawandel einzutreten und verfolgt das Ziel, bis 2012 die CO2-Emissionen um 15 Prozent und bis 2020 um 30 Prozent zu reduzieren. In Österreich hat sich die Bank Austria vorgenommen, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele zu leisten. Mit der Etablierung des Umweltmanagementsystems ist die laufende Steuerung und Kontrolle der wichtigsten direkten und indirekten Umweltauswirkungen auf Dauer sichergestellt. Gleichzeitig wurden damit die Voraussetzungen für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch in diesem Bereich geschaffen.<br/>
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<h1>Bank Austria: Umwelt</h1><br/>Mit der Etablierung des Umweltmanagementsystems ist die laufende Steuerung und Kontrolle der wichtigsten direkten und indirekten Umweltauswirkungen auf Dauer sichergestellt. Gleichzeitig wurden damit die Voraussetzungen für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch in diesem Bereich geschaffen. Die Bank Austria reduziert ihren ökologischen Fußabdruck, indem sie jährlich ein Umweltprogramm betrieblich und geschäftlich erstellt, z.B. Ausbau der Energiesparfeatures für IT-Geräte, Erneuerung von Kältemaschinen in zentralen Bürogebäuden, Energiemonitoring für Filialen, Errichtung von Photovoltaikanlagen, Förderschwerpunkte für erneuerbare Energien, Finanzierungsinitiative für ökologische Gebäude, Entwicklung nachhaltiger Veranlagungsformen, sowie diverse Informations- und Kommunikationsmaßnahmen.<br/><br/><b>Für Klima und Umwelt aktiv</b><br/><br/>Mit dem klima:aktiv pakt2020 wurde vom Lebensministerium ein Bündnis geschaffen, das Unternehmen in Fragen des betrieblichen Klimaschutzes unterstützt und begleitet. Seit November 2011 ist auch die Bank Austria Paktpartner und damit eines von sechs Gründungsmitgliedern. Über eine freiwillige Zielvereinbarung verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen zur Einhaltung der österreichischen Klimaziele 2020. Auf Basis der Werte von 2005 gelten als Minimalziele eine 16%ige Reduktion der Treibhausgas-Emissionen, eine 20%ige Steigerung der Energieeffizienz und die Deckung von 34% des Gesamtenergiebedarfs durch erneuerbare Energien. Darüber hinaus gehend hat sich die Bank Austria freiwillig verpflichtet, die CO2-Emissionen um 30% zu reduzieren und einen 51%igen Anteil an erneuerbaren Energien zu erreichen.<br/><br/>Für die Firmenkunden gibt es spezielle Förderschwerpunkte und Finanzierungsangebote für die Steigerung der Energieeffizienz und den Einsatz von erneuerbarer Energie. Besondere Bedeutung kommt auch der Stärkung des nachhaltigen Immobiliengeschäfts und der ökologischen Verbesserung des Immobilienportfolios zu. Ebenso fortgeführt wurde im vergangenen Jahr die Seminarreihe zum Thema „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“, die nach wie vor auf sehr reges Interesse stößt.<br/><br/>Das Umweltthema ist auch ein wichtiger Aspekt für die Identifikation und Motivation der Mitarbeiter. Daher werden laufend Kommunikations- und Trainingsmaßnahmen durchgeführt, um das ressourcenschonende Verhalten der Mitarbeitenden zu fördern. Durch Etablierung neuer Rollen im Rahmen des Umweltmanagementsystems, insbesondere der sogenannten UmweltpromotorInnen soll in allen Bankbereichen sichergestellt werden, dass die beschlossenen Policies und Regelungen eingehalten und vor Ort geeignete Verbesserungsideen generiert werden.<br/><br/><b>Schwerpunkte</b><br/>Der Schwerpunkt der Maßnahmen zum Energiesparen und zur Verbesserung der Energieeffizienz liegt im Bereich des Stromverbrauchs, der einen Anteil von rund 60 Prozent am Gesamtenergieverbrauch hat. Durch die fortgesetzte, sukzessive Erneuerung der Kälteerzeugung wird in den zentralen Bürogebäuden, aber auch in den Filialen der Wirkungsgrad erhöht und damit eine nachhaltige Stromeinsparung erreicht. Im IT-Bereich ist zusätzlich zu den bereits in den vergangenen Jahren implementierten Energiespar-Policies und den spezifischen Software-Features an den PC-Arbeitsplätzen geplant, größere Stromeinsparungen durch die Virtualisierung der Desktopgeräte sowie durch ein optimiertes Datenarchivierungssystem zu realisieren.<br/><br/>Im Vergleich zum Strom- und Wärmebedarf stellt der Mobilitätsbereich einen verhältnismäßig kleinen Anteil am Gesamtenergieverbrauch der Bank Austria dar. Maßnahmen sind hier vor allem der Umstieg auf verbrauchsarme Fahrzeuge im Fuhrpark. Der CO2-Grenzwert für Bank Austria Poolautos aktuell immerhin um die 130 Fahrzeuge wurde auf maximal 100g festgelegt. Das aktuelle Standardmodell unterschreitet sogar diese niedrige Grenze deutlich und liegt bei 89g CO2/km. Auch gilt die grundsätzliche Regelung, dass die Bahn bei Dienstreisen das primär zu wählende Verkehrsmittel ist. Darüber hinaus forciert die Bank Austria Videokonferenzen, um die Reisetätigkeit auf das erforderliche Minimum zu reduzieren. Außerdem wird eine sukzessive Ausweitung der Telearbeit angestrebt, um die Umweltbelastung auf den Arbeitswegen der Mitarbeiter, insbesondere durch PKW-Pendler, zu verringern.<br/>
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<h1>Bank Austria: Umwelt</h1><br/>Auch gilt die grundsätzliche Regelung, dass die Bahn bei Dienstreisen das primär zu wählende Verkehrsmittel ist. Darüber hinaus forciert die Bank Austria Videokonferenzen, um die Reisetätigkeit auf das erforderliche Minimum zu reduzieren. Außerdem wird eine sukzessive Ausweitung der Telearbeit angestrebt, um die Umweltbelastung auf den Arbeitswegen der Mitarbeiter, insbesondere durch PKW-Pendler, zu verringern.<br/><br/>Bedingt durch das umfangreiche Netzwerk an Standorten in ganz Österreich waren und sind laufend Bau- und Sanierungsprojekte in Umsetzung. Bei den Bürostandorten ist durch die energieeffiziente und ökologisch nachhaltige Errichtung der neuen Bank Austria-Zentrale am Gelände des ehemaligen Wiener Nordbahnhofs eine starke Verbesserung der Energieeffizienz geplant und zu erwarten, da die bisher genutzten Objekte deutlich schlechtere Energiekennzahlen aufweisen. Die Bank Austria bezieht elektrischen Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen. Dies wurde durch ein Zertifikat des Energielieferanten über 100% Strom aus Wasserkraft abgesichert. Als Beitrag zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in Österreich werden an geeigneten Standorten Photovoltaikanlagen installiert. Bereits in Betrieb genommen wurden Anlagen auf Filialen in Innsbruck und Wien-Hirschstetten.<br/><br/>Besonders hervorzuheben ist unser Solarkraftwerk in Wien-Leopoldstadt es ist die größte private Photovoltaikanlage in Wien. Sie wurde im September 2012 von Bürgermeister Michael Häupl und Bank Austria-CEO Willibald Cernko eröffnet. Dieses innovative Alternativenergie-Projekt auf dem Dach unseres Gebäudes in der Lassallestraße 5 ermöglicht eine Einsparung von CO2-Emissionen in Höhe von jährlich 35 Tonnen. Die Anlage ist ein wichtiger Baustein unserer Bemühungen, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und vor allem im Bereich Klimaschutz Zeichen zu setzen.<br/><br/><b>Bildergalerie</b><br/>Umweltaktivitäten der Bank Austria<br/><br/><b><u>Betriebsökologische Kennzahlen der Bank Aus tria:1)</u></b><br/><b><u>20112010</u></b><br/>Stromverbrauch in kWh (inkl. Rechenzentrum): 2011: 76.980.763; 2012: 80.824.248<br/>Heizung in kWh (inkl. Fernwärme, Öl und Gas): 2011: 49.717.125; 2012: 55.248.832<br/>CO2-Emissionen Strom und Heizung in t 2): 2011: 28.683; 2012: 30.950<br/>Dienstreisen gesamt in km: 2011: 24.985.198; 2012: 24.018.073<br/> davon Flug: 2011:18.831.252; 2012: 17.739.435<br/> davon Auto: 2011: 5.442.757; 2012: 5.560.294<br/> davon Bahn: 2011: 711.189; 2012: 718.344<br/>CO2-Emissionen Dienstreisen gesamt in t 3): 2011: 3.180; 2012: 3.074<br/>Wasserverbrauch in m3 (inkl. Brunnenwasser): 2011: 232.274; 2012: 290.022<br/>Abfallaufkommen in kg 4): 2011: 1.560.343; 2012: 1.845.905<br/>Papierverbrauch gesamt in kg: 2011: 896.742; 2012: 1.021.761<br/> davon TCF/ECF: 2011: 763.864; 2012: 964.114<br/> davon Recycling: 2011: 61.467; 2012: 21.150<br/><br/>1) Systemgrenze: Filialnetz und zentrale Bürostandorte in Österreich (inkl. darin angesiedelte Konzernunternehmen)<br/>2) Seit Beginn 2010 erfolgt der Strombezug aus 100% Wasserkraft.<br/>3) Quelle der Umrechnungsfaktoren: GHG Protocol Initiative, CO2 emissions from business travel, Version 2.0 <br/>4) Aufgrund des Verkaufs der Betriebsküche sind Küchenabfälle nicht mehr enthalten.<br/><br/><br/>
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42 Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 · Bank Austria<br/>
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noch mehr Comics …<br/>
Bank Austria · Nachhaltigkeitsbericht 2011/2012 43<br/>
© alle Comics: Alexander Mayer<br/>
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<h1>UniCredit: Unsere Prioritäten für 2012 im Überblick</h1><br/><b>Unsere Strategie</b><br/>Weitere Investitionen in die Förderung von Nachhaltigkeit und die Stärkung einer gesunden Risikokultur durch speziell für diesen Zweck entwickelte Weiterbildungs- und Kommunikationsinitiativen.<br/><br/><b>Unsere Kundinnen und Kunden</b><br/>Kundennähe, Investitionen in die Vereinfachung, Transparenz und Qualität von Produkten und Dienstleistungen. Unterstützung der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit unserer Kunden.<br/><br/><b>Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</b><br/>Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verbesserung der organisatorischen Effizienz, klare Kommunikationsstrategie und breites Angebot an beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten.<br/><br/><b>Gesellschaftliche Verantwortung</b><br/>Unterstützung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen, in denen wir tätig sind, durch Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen und aktive Einbindung junger Menschen.<br/><br/><b>Umwelt</b><br/>Weitere Reduktion von Emissionen, Aktualisierung der Produktinformationen und Berücksichtigung von Sozial- und Umweltstandards in unseren Beschaffungsprozessen.<br/><br/>
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<h1>Bank Austria: Prioritäten</h1><br/><b>Unsere Strategie</b><br/>Der Ausgleich der drei Dimensionen Ökonomie Ökologie Soziales ist der Kern der Nachhaltigkeit. Nur wer wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischen und sozialen Zielen verbindet, kann dauerhaft seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.<br/><b></b><br/><b>Unsere Kundinnen und Kunden</b><br/>Wir steigern unsere Dienstleistungsqualität und sind in engem Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden. Deren Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres Tuns.<br/><br/><b>Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</b><br/>Die Bank Austria will ein „great place to work“ sein. Dazu gehören flexible Arbeitszeitmodelle, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Engagement für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.<br/><br/><b>Gesellschaftliche Verantwortung</b><br/>Wir sind sozial engagiert und setzen uns für die Verbesserung unseres gesellschaftlichen Umfeldes ein. Dazu arbeiten wir in langfristig angelegten Partnerschaften mit bewährten Institutionen zusammen. Im Bereich der Finanzbildung setzen wir deutliche Zeichen.<br/><br/><b>Umwelt</b><br/>Wir setzen unsere Anstrengungen fort, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Insbesondere im Klimaschutz setzen wir deutliche Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit.<br/><br/>Weitere Informationen zu unseren Nachhaltigkeitszielen finden Sie mit einem Klick auf das PDF-Icon.<br/><br/>
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<h1>Kontakt und Impressum</h1><br/><b>KONTAKT</b><br/>Fred Luks <br/>Andrea Strohmayer<br/>Head of Corporate Sustainability<br/>nachhaltigkeit@unicreditgroup.at<br/><br/><b>Postanschrift</b><br/>Bank Austria<br/>Corporate Sustainability<br/>Lassallestraße 1<br/>1020 Wien<br/><br/><b>Nachhaltigkeit im Internet</b><br/>http://nachhaltigkeit.bankaustria.at/<br/><br/><b>DANKE</b><br/>Leopoldine Faber<br/>Terry Hlawna<br/>Roman Jost<br/>Christian Kontny<br/>Erwin Schauer<br/>Lukas Wiesauer<br/>Ein ganz besonderer Dank geht an Brigitte Wagner. <br/><br/><br/><b>IMPRESSUM</b><br/>Angaben und Offenlegung nach 24 und 25 Mediengesetz: <br/>Herausgeber und Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG, 1010 Wien, Schottengasse 68, Redaktion: Identity & Communications/Corporate Culture. <br/>Unternehmensgegenstand: Kreditinstitut gem. 1 Abs.1 Bankwesengesetz. <br/>Vertretungsbefugte Organe (Vorstand) des Medieninhabers: <br/>Willibald Cernko (Vorsitzender des Vorstandes), Gianni Franco Papa (stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes), <br/>Francesco Giordano, Rainer Hauser, Dieter Hengl, Jürgen Kullnigg, Doris Tomanek, Robert Zadrazil. Aufsichtsrat des Medieninhabers: Erich Hampel (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Paolo Fiorentino (stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates), Candido Fois, Karl Guha, Jean Pierre Mustier, Roberto Nicastro, Vittorio Ogliengo, Franz Rauch, Karl Samstag, Wolfgang Sprißler, Ernst Theimer, Wolfgang Heinzl, Adolf Lehner, Emmerich Perl, Barbara Wiedernig, Josef Reichl, Robert Traunwieser. Beteiligungsverhältnisse am Medieninhaber gemas 25 Mediengesetz: UniCredit S.p.A. hält einen Anteil von 99,995% der Aktien am Medieninhaber (unter folgendem Link https://www.unicreditgroup.eu/en/governance/shareholder-structure.html sind die wesentlichen, an der UniCredit S.p.A. bekannten Beteiligungsverhältnisse ersichtlich). Der Betriebsratsfonds der Angestellten der UniCredit Bank Austria AG, Region Wien, sowie die Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten (Stifter: Anteilsverwaltung-Zentralsparkasse; Begünstigter: WWTF Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds) sind mit einem Anteil von zusammen 0,005% am Medieninhaber beteiligt. <br/>Haftungsausschluss: Trotz sorgfaltiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung fur die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Genauigkeit des Inhalts übernommen werden. Diese Publikation ist kein Angebot und auch keine Aufforderung zu einem Angebot bzw. Produktkauf. Sie ersetzt nicht die persönliche Beratung. Alle Angaben vorbehaltlich Druck- und Satzfehler. <br/>http://impressum.bankaustria.at<br/><br/><b>Gestaltung</b><br/>www.horvath.co.at<br/><br/><b>e-Magazin für Web und Apps für iPad und iPhone</b><br/>www.bmmc.cc<br/><br/><b>Videos</b><br/>www.feinkostmedia.at<br/><br/><b>Redaktionsschluss</b><br/>25. Oktober 2012<br/><br/><br/><br/><br/><br/>Da dieser Nachhaltigkeitsbericht ausschließlich in elektronischer Form veröffentlicht wird, generiert die Publikation keinen Papierverbrauch und einen substantiell geringeren CO2-Aufwand als herkömmliche Nachhaltigkeitsberichte.<br/><br/>